Freitag, 28. März 2008
Eintrag Nr.1
kontrastmittel, 15:45h
Herzlich Willkommen auf diesem neuen Blog, das sich im Moment viel sagend "Kontrastmittel" nennt - denn ein Kontrastmittel ist dazu da, vorhandene Unterschiede sichtbar zu machen. Wohl wissend, dass dieses Tagebuch (zunächst) nur einen weiteren Tropfen im unendlichen Blog-Meer darstellt, möchte ich von heute an - wie regelmäßig, wird sich zeigen - meine Gedanken an dieser Stelle schriftlich fixieren. Diese Gedanken werden sich wohl primär um folgende Teilgebiete drehen: Zum einen Kommentare zum aktuellen Bundesliga-Geschehen. Und zwar aus Schwarz-Gelber Sicht. Dann noch eine leichte Prise Tennis dazu. Des Weiteren werde ich wohl auch meinen anderen Interessen frönen, dem Rezensieren oder Bewerten von allen möglichen Medienerzeugnissen, z.B. Musik (Vorzugsweise deutscher Hip Hop, aber auch ganz normaler Pop), Literatur (Wird seltener konsumiert, dafür aber an für sich alle Genres) oder Computerspiele (Fokus wird auf Sportspielen liegen). Ferner bin ich auch ein starker Zeitschriften-Konsument - eventuell wird auch das auf die Inhalte meiner Einträge Einfluss nehmen. Mir kommt diese leicht zusammenhangslose Kombination selbst etwas seltsam vor; nicht zuletzt weil es mein erster Blog ist, werde ich noch ausloten müssen, ob es nicht vielleicht besser ist, sich auf einen Aspekt zu konzentrieren, oder ob diese Vielfalt gerade den Reiz ausmacht. Schwer vorstellbar allerdings, dass die potenziellen Leser alle gleichermaßen in Fußball wie in Deutsch-Rap interessiert sind. Wir werden sehen. Ich freue mich über jeden Leser, über jeden kritischen wie lobenden Kommentar, habe aber keine erhöhten Erwartungen an die Besucherzahlen dieses Blogs. Mir reicht mein Anliegen, eigene Gedanken möglichst nachvollziehbar und genau auf den Punkt zu bringen - darin liegt für mich die Kunst des Schreibens: Das, was irgendwo verschwommen im Hirn lagert, herauszuschälen und zu einem verständlichen, aber nicht vereinfachenden Satz zu verdichten. Das ist eine Idealvorstellung, der man nur nahe kommen, die man aber nicht vollständig erreichen kann.
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